FREIE BESTATTERWAHL

Entgegen einer weit verbreiteten Annahme gibt es im Bestattungsgewerbe kein Monopol. Auch wenn einige Kommunen die reine Grabmachertätigkeiten an eine bestimmte Firma übertragen haben, haben Sie die freie Bestatterwahl und wir von TrauerHilfe Schmitt können Ihr alleiniger Ansprechpartner sein.
Es kommt leider immer wieder vor, dass Hausärzte, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime den Angehörigen einen bestimmten Bestatter nennen und es den Anschein hat, als müsse dieser Bestatter beauftragt werden. Eine solche „Empfehlung“ ist wettbewerbswidrig, denn die bestattungspflichtigen Angehörigen haben jederzeit das Recht, den Bestatter frei und unbeeinflusst wählen zu können.

So etwas wie „Hausbestatter“ oder „Vertragsbestatter“ gibt es nicht, es entstehen auch keinerlei Probleme für die Angehörigen, wenn sie sich für den Bestatter ihres Vertrauens entscheiden. Ein rechtzeitig abgeschlossener Vorsorgevertrag ist auch für diesen Fall sinnvoll.
Natürlich sind Bestattungen auf allen Friedhöfen in Bad Kissingen sowie überall im Landkreis möglich, ebenso in anderen Bundesländern oder im Ausland.

KINDERTRAUER

Kinder spüren Veränderungen. Ein Trauerfall in der Familie sollte niemals verheimlicht werden. Jedes Kind hat ein Recht auf seine Trauer. Tabuisierungen können bei jungen Menschen zu Verunsicherungen führen, die sie u. U. ein Leben lang begleiten.

Sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, dass jedes Leben endlich ist und warum ein Abschied in Würde wichtig ist. Sie können sie einbinden in die Bestattungsplanung. Selbst gebastelte Grabbeigaben oder ein gemaltes Bild können für die Trauerbewältigung sehr hilfreich sein. Erklären Sie Kindern die Bedeutung einer individuellen Grabstelle. Vielleicht können Sie als Ritual auch die Grabpflege gemeinsam durchführen.

Jeder Trauerfall betrifft die ganze Familie. Gedenkstunden im Kreise Ihrer Lieben, das Anzünden einer Kerze oder das Blättern in Fotobüchern bieten tröstliche Momente für große und kleine Menschen.

PATIENTENVERFÜGUNG

Hier finden Sie Informationen zum Thema Patientenverfügung

 

Broschüre Patientenverfügung des BMJV "Patientenverfügung - Leiden, Krankheit, Sterben: Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin?“

 

Broschüre Betreuungsrecht des BMJV "Betreuungsrecht - Mit ausführlichen Informationen zur Vorsorgevollmacht

 

Quelle: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz |

www.bmjv.de
 

TESTAMENT

Haben Sie Ihren „Letzten Willen“ nicht in einem Testament oder in einem Erbvertrag festgehalten, wird Ihr Erbe nach den gesetzlichen Bestimmungen unter Ihren Verwandten und dem Ehegatten verteilt.

Aber entspricht dies auch voll und ganz Ihren eigenen Wünschen?

Wollen Sie unliebsame Überraschungen ausschließen, sollten Sie ein Testament machen. Wie man das macht und was bei einem Erbfall zu beachten ist, sagt Ihnen die unten verlinkte Broschüre.

Die Broschüre Erben und Vererben können Sie sich hier herunterladen.

Wenn Sie nach der Lektüre noch Fragen haben: Kommen Sie zu uns – wir sind für Sie da!

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Anschrift: 

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